Tibet-Terrier in der Welpenschule
Für jeden Hund ist es wichtig, schon in jüngsten Jahren sein Sozialverhalten zu trainieren, Konfliktsituationen zu begegnen und möglichst viele unterschiedliche Erfahrungen zu machen. Durch das Spielen mit anderen Hunden lernen die Welpen ihre eigenen Grenzen kennen, sie lernen sich durchzusetzen, ihren Willen zu zeigen und in einer Gruppe zu agieren. So bildet der junge Hund durch das Spielen und Balgen mit Artgenossen seine Selbstsicherheit und seinen sozialen Umgang aus.
Da die Erfahrungen, die der junge Hund in einer Welpenschule macht, von maßgeblicher Bedeutung auf seine spätere Entwicklung sind, ist es wichtig sich vorab über die verschiedenen Hundeschulen und deren Trainer zu informieren. Ein guter Trainer zeichnet sich durch ein hohes Einfühlungsvermögen in den Hund aus. So sollte man erwarten können, dass er in der Lage ist, einschätzen zu können, was man einem jungen Hund zutrauen kann, ob er in der jeweiligen Situation alleine zurecht kommt und wo man am besten die Grenzen zieht und helfend in die Situation einwirken sollte.
Zudem ist eine enge Interaktion mit dem Besitzer des Hundes von Nöten, denn ein Hundetrainer sollte auch diesem helfend zur Seite stehen und den Besitzer bei der Erziehung seines Hundes unterstützen.
Einige Grundregeln, die es zu beachten gilt:
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das Alter der jungen Hunde liegt bei 8-16 Wochen
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Gegebenenfalls sollte man die Hunde nach Spielverhalten trennen, damit ein zu wildes Temperament eines Hundes, andere nicht in ihrer Entwicklung hemmt
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die Welpen sollten weitgehend alleine spielen und auf diese Art lernen sich selbst und die anderen besser einzuschätzen
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es sollten nicht zu viele Welpen in einer Gruppe sein
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die Welpen sollten nicht überfordert werden
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erste Anweisung, die das Herrchen gibt, sollten trainiert werden